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Medizinische Studien

Systemischer  Lupus erythematodes / SLE / und Möglichkeiten einer Kurbehandlung.
SLE ist eine entzündliche rheumatische Erkrankung, vor allem von Frauen im Alter  zwischen 20 und 50 Jahren. Betroffen werden verschiedenes Gewebe und Organe, die Krankheit verläuft chronisch. Sehr charakteristisch ist die zytologische Untersuchung – LE-Tests zum Nachweis des LE-Zellphänomens, wobei bei SLE dieser Test zu  80%- 100% positiv ist.
Die Krankheitsursache ist bisher unbekannt, wahrscheinlich ist es eine Kombination mehrerer Faktoren, wie zum Beispiel erbliche Veranlagung, unangemessene Immunreaktivität auf Komponenten des eigenen Gewebes, einige Virusinfektionen, eine erhöhte Konzentration von Geschlechtshormonen und die langfristige Einnahme einiger Medikamente /zum Beispiel von Hydralasin, Prokainamid, Hydantoin-Derivate /.
Klinisches Krankheitsbild: der Krankheitsbeginn verläuft in der Regel schrittweise und langsam, oft beginnt er mit erhöhter Temperatur oder unregelmäßigen Fieberstößen, insgesamter Schwachheit, Müdigkeit und Gewichtsabnahme. Die Anzeichen sind sehr unterschiedlich, häufig werden vor allem an der Haut /im akuten Krankheitsstadium ist ein lokalisierter schmetterlingsförmiger Exanthem typisch, aber auch ein Erythem am ganzen Körper/ wie auch an den Gelenken /mehrere schmerzende Gelenke, episodische Gelenkentzündungen bei einem oder mehreren Gelenken/ und diese sind zusammen mit einer morgendlichen Gelenkstarre die häufigsten anfänglichen Symptome von SLE. Eine akute Gelenkentzündung kann jedes Gelenk betreffen, meistens und am typischsten die Finger-, Hand- und Kniegelenke. 
Ungefähr bei ¾ der Patienten geht die Krankheit in das chronische Stadium über,  in eine lang andauernde Gelenkentzündung /Polyarthritiden/. Die Krankheit kann die Lunge /Pneumonitis, Rippenfellentzündung/, Herz /Perikarditis, Endokarditis/, den Verdauungstrakt (Darm-, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Leberschädigung/, die Nieren /Lupus Nephritis/, die Milz, welche meist vergrößert ist, das Lymphsystem /die Lymphknoten sind meist im Achsel- und Kieferbereich vergrößert/ und das zentrale Nervensystem befallen und auch Psychosen und Depressionen verursachen. Die Organe können einzeln oder kombiniert betroffen sein, wobei diese Erkrankung dadurch charakteristisch ist, dass sich während ihres chronischen, langfristigen Verlaufs akute Phasen und erneute spontane Remissionen abwechseln. Deshalb muss die Behandlung einerseits die akuten Phasen und andererseits die Behandlung der chronischen und der meist fortschreitenden Erkrankung abdecken.  über.
In den letzten Jahren verzeichnen wir wesentliche Fortschritte in der Behandlung von SLE, die nicht nur die Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika und Kortikoiden betrifft, sondern auch durch Verabreichung von Stoffen, die die Immunitätsfunktionen unterdrücken und somit diese Krankheit wirksam beeinflussen.
Die Kurbehandlung ist im wahrsten Sinne des Wortes ist kontraindikativt, aber bei einigen leichteren stabilisierten Patienten erlauben wir eine sog. modifizierte Behandlung. Es ist aber zu betonen, dass in jedem Fall alle stimulierenden und die gesamte Regulierung belastenden Prozeduren kontraindikativ sind, ebenso Schlammpackungen und alle Formen der Phototherapie. In solchen Fällen verordnen wir im Slowakischen Heilbad Piešťany ein isometrisches Bad höchstens 2x wöchentlich und eine Bewegungstherapie zum Erhalt der Beweglichkeit in den betroffenen Gelenken. Die Vorgangsweise muss jedoch vorsichtiger als bei anderen rheumatischen Entzündungskrankheiten sein. Bei einer wesentlichen Muskelschwäche werden die isometrischen Kontraktionen mit submaximaler Kraft genutzt. Zur Schmerzbehandlung nutzen wir die Elektroanalgesie.

MUDr. Tomáš Lulovič

Monitoring der Parameter für die Wirksamkeit einer Kurbehandlung bei Patienten mit Koxarthrose im II. – III. Stadium

Zusammenfassung

Koxarthrose ist die häufigste degenerative Hüftgelenkerkrankung mit anschließender Abnutzung der Knorpelschicht, wozu zahlreiche biologische und biomechanische Faktoren führen. Die Erkrankung verläuft mit schmerzhaften und schmerzfreien Phasen mit funktioneller Beweglichkeitseinschränkung im betroffenen Gelenk. Der Patient schont das betroffene Bein, wodurch es zu einer veränderten Statik, einer Wirbelsäulenkrümmung in der Taille und zu einer Beckenrotation kommt. Therapiebestandteil sind auch die Kurbehandlung, Rehabilitation und balneologische Anwendungen, die nicht nur zu einer verbesserten Gelenkbeweglichkeit verhelfen.
Ziel: Feststellung der Auswirkungen einer komplexen Kurbehandlung bei Patienten mit Koxarthrose im II. – III. Stadium.
Charakteristik der Forschung und angewendete Methoden: Die Forschung haben wir von März bis Mai 2010 bei Patienten vorgenommen, die eine komplexe Kurbehandlung im Kurhaus Balnea Grand Splendid  der Slovenských liečebných kúpeľoch, a.s. absolviert haben.
Nach vorherigem Einverständnis der ausgewählten Patienten bestand unsere Gruppe aus 27 Befragten mit einer durchschnittlichen Behandlungsdauer von 20 Tagen. Für die Datenerhebung haben wir den standardisierten Fragebogen Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis Index Questionnaire (WOMAC) und den ARTROTEST  (Winkelmessung mit Hilfe spezieller Winkelmesser) verwendet. Die Auswertung bestand im Vergleich der Angaben von den Befragten zu Beginn und am Ende der Behandlung mit Anwendung des arithmetischen Durchschnitts und des t- Testes.
Die Ergebnisse haben uns eine statistisch bedeutende Linderung der Schmerzintensität (WOMAC  = 2,48 v.s.  =1,92; t test p < 0,01), einen statistisch bedeutenden Rückgang der Starrheit (WOMAC  = 2,79 v.s. = 2,11; p< 0,01) und eine Verbesserung der Funktionsdisabilität (WOMAC  = 2,46 v.s. = 1,97; p< 0,01) bestätigt. Durch Auswertung des Artrotestes in der Winkelmessung vor und nach der Behandlung haben wir außer der Extension (0%) eine Verbesserung der Flexion um 7,17%, der Abduktion um 14,38%, der Adduktion um 14,96%, der Intrarotation um 10,19% und der Extrarotation um 17,99% verzeichnet.
Fazit: Bei den Patienten, die eine Kur in unserer Einrichtung mit einer Dauer von 20 Tagen absolviert haben, haben wir eine verminderte Schmerzintensität, eine Verringerung der Gelenkstarre und einer Verbesserung der Selbstständigkeit bei den üblichen täglichen Aktivitäten verzeichnet. Die komplexe Kurbehandlung hat in der Behandlung von Koxarthrose ihren berechtigten Platz, was auch in unserer Studie bestätigt wurde.

MUDr. Makovník Pavel und Kollektiv.


Aktueller Einblick in die Reha-Vorgänge in der Therapie der infantilen Zerebralparese Jahr 2003

Zusammenfassung

Die infantile Zerebralparese als die Gesamtheit mehrerer pathologischer Erscheinungen ist ein Problem, das viele Bereiche betrifft. Ihre Behandlung erfordert eine komplexe Auffassung. Ein wichtiger Moment im Reha- und bildungsbezogenen Vorgang ist der Aufbau einer angemessenen Beziehung mit dem behinderten Kind und seiner Familie.

Diese Krankheit verändert für immer den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Status der Familie, in der das Kind lebt. Die Lebensqualität eines chronisch kranken Kindes hängt in großem Ausmaß von der Zufriedenheit ab, die im Familienleben herrscht.  Die Stabilität der Familie ist auch eine relevante Prüfung der Reife beider Partner.

Ein wichtiger Bestandteil ist die Kurbehandlung.

Den Einblick in diese Aspekte haben wir versucht in einer Umfragestudie zu erfassen, die auf das  Thema der Familie eines behinderten Kindes ausgerichtet war.

Die Studie wurde bei Patienten mit DMO-Krankheit durchgeführt, die eine Kur in der Kuranstalt für Kinder Zelený Strom, Slovenské liečebné kúpele a.s. Piešťany v r.2003, absolviert haben.

Das Ziel der Studie war die Verfassung der literarischen Liste neuer Erkenntnisse und die Analyse der vollständigen Reha-Behandlung bei infantiler Zerebralparese. Die Autorin hat ihre langjährigen fachlichen Kenntnisse mit der genannten Problematik verfasst.

Der zweite Teil der Arbeit war die Umfragestudie, in die 128 Patienten mit dem Alter von 3 bis 15 Jahre einbezogen wurden.

Angewendet wurde die Methode eines standardisierten Fragebogens, den die Kindeseltern ausfüllten.

Der Fragebogen umfasste 26 Fragen und wurde in zwei Bereiche aufgeteilt.

Der allgemeine Teil beinhaltete Informationen über die Bildung und Beschäftigung der Eltern und die Wohn- Familienverhältnisse. Der Sonderteil war auf die konkreten Angaben über die Erkrankung und umfassende Reha-Behandlung eines Kindes mit DMO ausgerichtet.

Die Studienergebnisse betonen die Notwendigkeit der rechtzeitigen Erkennung der Krankheit, die Zusammenarbeit mit den Spezialisten und die Wichtigkeit der zu wiederholenden Kurbehandlung. 

MUDr. Oľga Boldišová

Verfasser: Kollektiv der Ärzte, mitwirkender Editor MUDr.Boldišová Oľga Acta rheumatologica et balneologica Pistiniana  2010

Zusammenhang der Hypertherme-Prozeduren (im Rahmen der Kurbehandlung) mit der Bewegungstherapie, eigene Beobachtungen, statistische Auswertung

Zusammenfassung

Ausgangspunkt: Die Hypertherme-Prozeduren sind im Rahmen der Kurbehandlung eine geeignete Vorbereitung für nachfolgende  Bewegungstherapie. Über die Bewertung dieses Zusammenhangs der Prozeduren mit dem gesamten Effekt der Kurbehandlung finden wir in der Literatur nur wenige Angaben.

Gruppe: 31 Patienten mit Gonarthrose im entsprechenden Alter von 70,6 Jahren wurden über die Dauer einer 3-wöchigen Kurbehandlung in SLK Piestany in zwei Gruppen aufgeteilt. In der untersuchten Gruppe (14 Patienten) wurde über die Dauer der Kurbehandlung das Prinzip des Zusammenhangs der Hypertherme-Prozeduren mit der Bewegungstherapie eingehalten. In der Kontrollgruppe (17 Patienten) wurde dieses Prinzip nicht berücksichtigt. Methoden: Zu Beginn und nach dem Abschluss der Kurbehandlung wurden bei den beiden Gruppen folgende Parameter ausgewertet: Schmerz mit Hilfe der visuellen Analogskala (VAS) in mm, Lequesne-Algofunktion-Test und Ausmaß der Beweglichkeit des Kniegelenkes mit Goniometer gemessen. Ergebnisse: Die Einhaltung des Prinzips des Zusammenhangs der Hypertherme-Prozeduren mit der Bewegungstherapie hat keinen eindeutigen Einfluss auf die Ergebnisse der Behandlung. Der VAS-Wert hat sich bei den beiden Gruppen vermindert, in der Grundgruppe von 55,9 ± 16,9 auf 31,1 ± 15,2, in der Kontrollgruppe von 56,2 ± 16,2 auf 31,4 ± 15,9 (p=0,49). Die Gesamtzahl der Punkte im Lequesne-Algofunktion-Index hat sich in der Grundgruppe von 8,4 ± 2,6 auf 5,4 ± 2,2 vermindert, in der Kontrollgruppe dann von 9,1 ± 3,3 auf 6,5 ± 2,9 (p=0,33). Das Ausmaß der Beweglichkeit hat sich bei den beiden Gruppen leicht verbessert, es wurden keine signifikanten Veränderungen festgestellt. Abschluss: Die Erkenntnis, dass der Zusammenhang der Prozeduren das Ergebnis der Kurbehandlung nicht grundsätzlich verändert, lässt uns die derzeitige Praxis in unseren Kuranstalten akzeptieren, in denen aus organisatorischen und technischen Gründen die Kapazitäten des Balneo-Betriebes von den ersten Terminen zu Beginn des Tages gleichmäßig eingehalten werden müssen.

MUDr. Soňa ŽLNAYOVÁ, PhD.

Bewertung von Wirkungen einer komplexen Kurbehandlung bei den Patienten mit der Knie- und Hüftgelenkarthrose.

Zusammenfassung

Ziel: Bewertung von Wirkungen einer komplexen Kurbehandlung bei den Patienten mit der Knie- und Hüftgelenkarthrose.

Material und Methodik: Die klinische Studie mit 40 Patienten, die klinische Symptome der Knie- und Hüftgelenkarthrose aufgewiesen haben, wurde nach (der Methodik) Kellgren and Lawrence, 1963 durchgeführt. Die Patienten wurden im Heilbad Piešťany, a.s. im Laufe von durchschnittlich 19 Tagen behandelt. Zur Bewertung von Gelenkschmerzen, der Gelenkversteifung und Funktionsfähigkeit wurden die visuelle Analogskala (VAS) und der Western Ontario and McMaster Universities Osteoarthritis  Index Questionnaire (WOMAC) angewendet.

Ergebnisse: Durch die komplexe Kurbehandlung wurden eine statistisch bedeutende Milderung der Schmerzenintensität (VAS :67,12 vs 34,50, Womac: 15,35 vs 8,9, p<0,001), die Abnahme der Gelenkversteifung (WOMAC: 5,02 vs 3,20, p  < 0,001), die Erhöhung der artikulären Funtionsfähigkeit (WOMAC: 49,30, to 31,40, p<0,001) und eine allgemeine Verbesserung der WOMAC-Ergebnisse (von 69,7 auf 43,6) bestätigt.

Fazit: Eine komplexe Kurbehandlung über 21 Tage führte bei den Patienten mit Knie- und Hüftengelenkarthrose zu einer Milderung der Schmerzen und der Gelenkversteifung sowie zu einer Erhöhung der artikulären Funktionsfähigkeit.  

MUDr. Zimanová Tamara


Study of Piešťany Peloid (Mud) and Thermal Water Biological Effects

Bratislava – Piešťany 1996
Department of Biochemical Technology, School of Chemical Technology, Slovak Technical University, Bratislava
Research Institute of Rheumatic Diseases, Piešťany
Responsible Compilers:  Prof. Ing. Ján Fuska, DrSc., Prof. MUDr. Jozef Rovenský, DrSc.
Cooperating Compilers:  Ing. Bohumil Proksa, DrSc., Ing. Mária Šturdíková, CSc., Ing. Mária Stančíková, CSc., Ing. Karol Švík, CSc.

Study of biological effects of the mud and thermal water from Piešťany
Bratislava, 1997
Department of Biochemical Technology, Faculty of Chemical Technology, Slovak University of Technology, Bratislava
Research Institute of Rheumatic Diseases, Piešťany
Principal investigators: prof. Ing. Ján Fuska, DrSc., Prof. MUDr. Jozef Rovenský, DrSc.
Co-investigators: Ing. Bohumil Proksa, DrSc., Ing. Mária Šturdíková. CSc., Ing. Mária Stančíková, CSc., Ing. Karol Švík, CSc.

Research of Factors Participating in the Effect of Natural Healing Sources Applied in Piešťany Spa
Study of Thermal Mud Characteristics Used in Balneological Facilities of Piešťany Spa

Bratislava – Piešťany 2000
Research Institute of Rheumatic Diseases Piešťany
Head Complilor: Prof. MUDr. Jozef Rovenský, DrSc.
Deputy Head Compilor: Prof. Ing. Ján Fuska, DrSc.
Cooperating Compilors: Ing. Mária Stančíková, CSc., Ing. Bohumil Proksa, DrSc., Ing. Karol Švík, CSc., Mgr. Richard Ištok, Doc. Ing. Svätoslav Hluchý, CSc., SPÚ Nitra
Consultants: MUDr. Mária Tóthová, SLK, MUDr. Ružena Čunčíková, SLK

Evaluation of the overall effect of the spa treatment in patients with clinically symptomatic osteoarthritis of weight-carrying joints
Rybár, I., Zimanová, T., Vajcík, J., Vlčková, V., Jurča, J.
Research Institute of Rheumatic Diseases, Piešťany
Director: prof. MUDr. Jozef Rovenský, DrSc.
Health Spa Piešťany
Director General: Ing. I. Drábek

Theoretical and Experimental Studies of Piešťany Mud and River Sediment Microbial Community
Bratislava 1999
Department of Biochemical Technology School of Chemical Technology, Slovak Technical University, Bratislava
Responsible Compilor: Ing. Mária Šturdíková, PhD.
Cooperating Compilors: Ing. Katarína Mináriková

 

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