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geschäftsbedingungen online-formular FAQ

Kodex der Verwaltung und Führung
KODEX 
DER VERWALTUNG UND FÜHRUNG DER GESELLSCHAFT SLOVENSKÉ LIEČEBNÉ KÚPELE PIEŠŤANY, a.s. (SLOWAKISCHES HEILBAD PIEŠŤANY, AG)

Erklärung der Mitglieder der Gesellschaftsorgane 
Die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder des Slowakischen Heilbads Piešťany, AG haben sich verpflichtet, das Niveau von corporate governance allgemein zu erhöhen und sie haben den Einheitlichen Kodex der Verwaltung und Führung der Gesellschaft im nachstehenden Umfang genehmigt.
Die Gesellschaft erklärt, den Einheitlichen Kodex der Verwaltung und Führung der Gesellschaft sowie die Bestimmungen der Wertpapierbörse in Bratislava einzuhalten, die die Veröffentlichung aller wesentlichen Informationen regeln. Durch die Einhaltung genannter Vorschriften seitens der Gesellschaft wird für alle Aktionäre und mögliche Aktionäre der Zugang zu den Informationen über die finanzielle Lage, die Wirtschaftsergebnisse, das Eigentum und die Führung der Gesellschaft verschaffen, um fachgerechte Investitionsentscheidungen treffen zu können.

Piešťany, am
Vorstand: Ing. Lev Novobilský, Vorstandsvorsitzender, Klaus Pilz, stellvertretender Vorstandvorsitzender, John Ernest Smith, Balázs Zoltán Kovács, Ing. Emauel Paulech, Ing.Jurina Halmayová, Vorstandsmitglieder
Aufsichtsrat: Sándor Betégh, Vorsitzender, Dr. Imre Deák, János Tobiás, Ing. Pavel Říha, MUDr. Pavol Zatkalík, František Nortík, Mitglieder

A. Präambel
1. Angaben aus dem Handelsregister des Bezirksgerichts Trnava
Firmenname: SLOVENSKÉ LIEČEBNÉ KÚPELE PIEŠŤANY, a.s.
Sitz: Winterova 29, Piešťany 921 29
Rechtsform: Aktiengesellschaft
Eingetragen: im Handelsregister des Bezirksgerichts Trnava Abt.: Sa Einlage Nr. 181/T
Eintragungstag: 05.08.1996
IdNr.: 34 144 790
USt-IdNr.: SK 2020389668

Hauptsächlicher Unternehmensgegenstand

  • Betrieb des natürlichen Heilbads, der Kureinrichtungen und der Balneotherapie- und Untersuchungseinrichtungen
  • Gewährung einer umfassenden Anstaltskurfürsorge (Gesundheitsfürsorge, Verpflegung, Unterkunft und Hoteldienstleistungen) den Bürgern der Slowakischen Republik und den Ausländern gemäß dem Verzeichnis der Indikationen
  • Gewährung einer ergänzenden Gesundheitsfürsorge gegen Entgelt: ambulante Kurfürsorge, Rehabilitations- und Entspannungsaufenthalte, Erholungsaufenthalte, Kurbehandlungen, spezialisierte  ärztliche Untersuchungen u.ä.
  • Ausnützung, Entwicklung und Schutz von natürlichen Heilquellen im Umfang der Genehmigung. Ausübung der Funktion des Verwalters von natürlichen Heilquellen
  • Erhaltung und Bildung des Kurgebiets, der Ruhe und der Ordnung im inneren Kurgebiet, im Einklang mit der Satzung des Kurbads
  • Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und fachlichen Institutionen mit dem Ziel einer Verbesserung der Gesundheitsfürsorge
  • technische Tätigkeiten verbunden mit der Erhaltung und dem Schutz des Vermögens und des Umfelds
  • andere Tätigkeiten im Umfang der gebundenen und freien Gewerben. (gekürzter Auszug)

2. Qualitätspolitik der Gesellschaft

2.1 Der Ruf des Heilbads Piešťany geht insbesondere auf die einmaligen natürlichen Quellen des thermalen Mineralwassers zurück, das in einer Tiefe von 2000 m entspringt. Dieses Wasser ist der Hauptfaktor der Bildung des heilenden Schwefelschlamms, der einen außergewöhnlichen Peloid europa- und weltweit darstellt.

2.2 Qualitätspolitik

  • Prosperität der Gesellschaft = Erhöhung der Produktivität und der Arbeitseffizienz; Erhöhung der Effizienz des Kapitals und der eingelegten Mittel.
  • Fortlaufende Verantwortung des Managements für die Qualität der verrichteten Arbeit und die Einbindung aller Mitarbeiter in das Qualitätsmanagementsystems.
  • Das höchste Ziel der Qualität der Dienstleistungen sind positive Ergebnisse der umfassenden Kurfürsorge und die Zufriedenheit der Gäste.
  • Schutz der natürlichen Heilquellen, des Mineralwassers, des Kurgebiets, des Areals des Kurbads und der Umwelt, Garantie für zukünftige Generationen.
  • Marketingmäßige Definition von Produkten und Zeichen zur Sicherstellung der Qualität der zu erbringenden Dienstleistungen und der für die Dienstleistungen aufzuwendenden Mittel.
  • Ständige Qualitätsverbesserung der grundlegenden und ergänzenden Produkte stellt eine Garantie der besseren Position und des höheren Anteils der Gesellschaft am internationalen Markt dar.
  • Wissenschaft und Forschung in enger Zusammenarbeit mit spezialisierten Instituten und Fachmännern gewährleisten bessere Behandlungsergebnisse.
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter und ihre Beteiligung an der Prosperität durch fachliche Ausbildung, materielle Stimulierung und soziale Fürsorge.

2.3 Qualitätsziele

  • Definierung klarer Bedürfnisse der Kunden durch geeignete Qualitätsindikatoren,
  • präventive Maßnahmen und Steuerung der Tätigkeit mit dem Ziel der Vorbeugung der Unzufriedenheit der Kunden,
  • Optimierung der Qualitätskosten und des Niveaus der zu erbringenden Dienstleistungen,
  • kontinuierliche Überprüfung von Anforderungen auf Dienstleistungen und ihre Erreichung mit dem Ziel der Erkennung von Möglichkeiten einer Verbesserung der Dienstleistungsqualität,
  • Bildung der Verantwortung aller Mitarbeiter für die Qualität der zu erbringenden Dienstleistungen,
  • Vorbeugung der ungünstigen Auswirkungen nach außen und auf die Umfeld.

2.4 Die Qualitätspolitik dokumentiert die Kapazität der Qualität

  • im Bezug auf das Niveau der umfassenden Kurfürsorge, der Hoteldienstleistungen und ergänzenden Dienstleistungen,
  • auf die Vorstellung des guten Rufs und der Reputation der Gesellschaft,
  • auf die Maßnahmen, die zur Erreichung der Qualitätsziele getroffen werden sollen,
  • auf die Stellung der Mitarbeiter der Gesellschaft, die für die Anwendung der Qualitätskonzeption verantwortlich sind.

2.5 Für die Erfüllung der Qualitätspolitik der Gesellschaft verantworten:Vorstand, Top- und Leistungsmanagement und alle Mitarbeiter. Jeder Gast ist für uns wichtig, abgesehen davon, ob der Grund seines Aufenthalts die Gesundheit, Erholung oder Entspannung ist. Er muss immer auf hilfsbereite, gut gelaunte Mitarbeiter stoßen, die bereit sind, seine Anforderungen zu erfüllen.

3. Grundprinzipien der Ausübung der Verwaltung und Führung der Gesellschaft

3.1 Der Kodex der Verwaltung und Führung der Gesellschaft basiert auf fünf Prinzipien, die durch die OECD im April 1999 verabschiedet wurden:

  • Verantwortung der Verwaltungsorgane
  • Grundrechte der Aktionäre
  • Gleichwertiger Umgang mit Aktionären
  • Veröffentlichung von Informationen und Transparenz
  • Aufgabe der Interessensgruppen bei der Verwaltung der Gesellschaft

B. Organe der Gesellschaft

1. Hauptversammlung
Die Hauptversammlung ist das höchste Organ der Gesellschaft. Zu ihrem Wirkungsbereich gehören insbesondere: Genehmigung des ordentlichen, außerordentlichen oder konsolidierten Jahresabschlusses. Entscheidung über die Gewinnausschüttung oder den Ersatz von Verlusten und Festlegung der Höhe von Tantiemen und Dividenden. Entscheidung über die Erhöhung und Minderung des Stammkapitals, über die Beauftragung des Vorstands mit der Erhöhung des Stammkapitals und die Herausgabe von Obligationen. Wahl und Abberufung der Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder (außer Aufsichtsratsmitglieder, die durch Mitarbeiter gewählt sind), Bestellung des Vorsitzenden und des stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands und des Aufsichtsrats. Satzungsänderung. Entscheidung über die Auflösung der Gesellschaft und über die Veränderung ihrer Rechtsform. Entscheidung über die Veränderung der Aktien, die als urkundliche Wertpapiere herausgegeben wurden, auf verbuchte Wertpapiere und umgekehrt. Entscheidung über die Beendigung des Aktiengeschäfts der Gesellschaft auf der Börse und Entscheidung darüber, dass die Gesellschaft nicht mehr als eine öffentliche Aktiengesellschaft existieren wird. Genehmigung von Regeln für die Belohnung von Mitgliedern der Organe der Gesellschaft. Entscheidung über weitere Fragen, die auf Grund des Gesetzes oder der Satzung in den Wirkungsbereich der Hauptversammlung gehören.

2. Vorstand

  • ist ein Satzungsorgan der Gesellschaft. Der Vorstand ist berechtigt, im Namen der Gesellschaft in allen Sachen zu handeln und er vertritt die Gesellschaft gegenüber den Dritten vor Gericht und vor anderen Organen. Ein Vorstandsmitglied kann kein Mitglied des Aufsichtsrats sein. Der Generaldirektor kann kein Mitglied des Aufsichtsrats sein,
  • versammelt sich mindestens sechsmal im Jahr. Alle Vorstandsmitglieder sind fachlich befähigt, die Fragen der Strategie, der Leistung, der Ressourcen, einschließlich der Schlüsselfunktionen und der Normen des Handelns unabhängig zu beurteilen. Der Vorstand kann Dienstleistungen einer unabhängigen Fachberatung in Anspruch nehmen, die von der Gesellschaft bezahlt werden,
  • leitet die Tätigkeit der Gesellschaft und entscheidet über alle Angelegenheiten der Gesellschaft,  soweit diese durch die Rechtvorschriften und die Satzung nicht in den Tätigkeitsbereich der Hauptversammlung oder des Aufsichtsrates gehören, insbesondere:
  • Der Vorstand übt die Geschäftsführung der Gesellschaft aus und stellt alle ihre betrieblichen und organisatorischen Angelegenheiten sicher. Er übt die Arbeitnehmerrechte aus. Er beruft die Hauptversammlung ein.
  • Der Vorstand übt die Beschlüsse der Hauptversammlung aus.
  • Der Vorstand stellt die vorgegebene Buchführung und die Führung anderer Evidenz, der Geschäftsbücher und anderer Dokumente der Gesellschaft sicher. Er führt eine Liste der Aktionäre, die Anzahl der Aktien sowie die Art, den Nennwert und die Benummerung der Aktien,
  • legt der Hauptversammlung vor: Antrag auf Satzungsänderung, Anträge auf Erhöhung und Minderung des Stammkapitals und Herausgabe von Obligationen. Den ordentlichen, außerordentlichen oder konsolidierten Jahresabschluss. Antrag auf Gewinnausschüttung oder auf den Ersatz von Verlusten. Antrag auf Auflösung der Gesellschaft oder die Veränderung ihrer Rechtsform.
  • legt dem Aufsichtsrat mindestens einmal im Jahr vor: Informationen über die grundsätzlichen Absichten der Geschäftsführung der Gesellschaft für den kommenden Zeitraum; Informationen über die vorgesehene Entwicklung des Vermögens, der Finanzen und der Erträge der Gesellschaft; auf Ersuchen des Aufsichtsrats den Bericht über den Stand der Unternehmenstätigkeit und über das Vermögen der Gesellschaft im Vergleich zu der vorgesehenen Entwicklung und Informationen über sämtliche Tatsachen, die die Entwicklung der Unternehmenstätigkeit und den Stand des Vermögens der Gesellschaft, insbesondere ihre Liquidität, wesentlich beeinflussen können.

2.1 Eine vorherige Zustimmung des Aufsichtsrates wird verlangt: für Geldeinlagen in eine Handelsgesellschaft, Genossenschaft oder Vereinigung in Höhe von mehr als 16 600,- EUR, oder wenn die für eine Handelsgesellschaft bestimmte Geld- oder Sacheinlage in dieser Gesellschaft einen kleineren Anteil als die Hälfte darstellt; Sacheinlagen, außer Liegenschaften, in eine Handelsgesellschaft, Genossenschaft oder Vereinigung in Höhe von mehr als 16 600,- EUR des Buchwerts, und wenn die Marktbewertung kleiner als die Bilanzbewertung ist; Aufstockung der Einlage in eine Handelsgesellschaft, Genossenschaft oder Vereinigung; Sacheinlagen, deren Gegenstand das unbewegliche Vermögen ist, in eine Handelsgesellschaft, Genossenschaft oder Vereinigung; Übertragung der Eigentumsrechte auf unbewegliches Vermögen beim Verkauf von Liegenschaften; Abschluss eines Mietvertrags mit einer Kündigungsfrist, die länger als 12 Monate ist; Abschluss eines Pfandvertrags auf das Vermögen der Gesellschaft.

2.2 In allen, die Gesellschaft zu verpflichtenden Angelegenheiten sind alle Vorstandsmitglieder zu unterzeichnen berechtigt, wobei für die Gesellschaft jeweils zwei Vorstandsmitglieder unterzeichnen: davon ist einer der Vorstandsvorsitzende oder der stellvertretende Vorstandsvorsitzende und der andere ein beliebiges Vorstandsmitglied.

3. Aufsichtsrat

  • Der Aufsichtsrat beaufsichtigt die Ausübung der Tätigkeit des Vorstands und der Unternehmenstätigkeit der Gesellschaft. Die Mitglieder des Aufsichtsrates sind berechtigt, alle Dokumente und Eintragungen bezüglich der Tätigkeit der Gesellschaft einzusehen und zu kontrollieren, ob die Buchungsvermerke ordnungsgemäß und entsprechend der Wirklichkeit geführt werden und ob die Unternehmenstätigkeit der Gesellschaft im Einklang mit den Rechtsvorschriften, der Satzung und den Anweisungen der Hauptversammlung ausgeübt wird. Der Aufsichtsrat versammelt sich mindestens dreimal im Jahr.
  • Zwei Drittel der Mitglieder des Aufsichtsrates werden von der Hauptversammlung und ein Drittel von den Mitarbeitern gewählt und abberufen. Der Generaldirektor darf kein Mitglied des Aufsichtsrates sein.
  • Der Aufsichtsrat prüft: den ordentlichen, außerordentlichen und konsolidierten Jahresabschluss und den Antrag auf die Gewinnausschüttung oder auf den Ersatz von Verlusten und legt seine Stellungnahme der Hauptversammlung vor. Den Jahresbericht zum Stand der Unternehmenstätigkeit und des Vermögens der Gesellschaft im Vergleich zu der vorgesehenen Entwicklung. Wesentliche Absichten der Geschäftsführung der Gesellschaft für den kommenden Zeitraum und in Bezug auf die vorgesehene Entwicklung des Vermögens, der Finanzen und Erträge der Gesellschaft; Informationen über alle Tatsachen, die die Entwicklung der Unternehmenstätigkeit und den Stand des Vermögens der Gesellschaft, insbesondere ihre Liquidität, wesentlich beeinflussen können.
  • Der Aufsichtsrat überprüft: Den Antrag des Vorstands auf die Auflösung der Gesellschaft. Den Antrag des Vorstands auf die Bestellung eines Massenverwalters der Gesellschaft. Den Antrag des Vorstands auf die Erteilung einer Zustimmung zu Einschränkungen bei der Verwendung des Vermögens der Gesellschaft. Den Erwerb und die Veräußerung von Vermögensanteilen, einschließlich der Vermögenseinlagen oder der Erhöhung von Vermögenseinlagen in die Handelsgesellschaften, Genossenschaften und andere Gesellschaften. Den Geschäftsplan und die Unternehmensabsichten im laufenden Jahr. Den Entwurf der Gewinnausschüttung, die Regeln für die Bildung und Verwendung anderer, durch die Gesellschaft gebildeten Rücklagen.
  • Der Aufsichtsrat bestellt einen Rechnungsprüfer zur Überprüfung des Jahresabschlusses.
  • Der Aufsichtsrat überprüft die in den Angelegenheiten der Gesellschaft angewandten Verfahren und ist berechtigt, jederzeit die Rechnungsbelege, Akten und Eintragungen bezüglich der Tätigkeit der Gesellschaft einzusehen und den Zustand der Gesellschaft zu untersuchen. Dabei hat er Beschlüsse und Empfehlungen zu kontrollieren und der Hauptversammlung vorzulegen, die insbesondere die Erfüllung der durch die Hauptversammlung dem Vorstand auferlegten Aufgaben, die Einhaltung der Gesellschaftssatzung und der Rechtsvorschriften bei der Tätigkeit der Gesellschaft, die wirtschaftliche und finanzielle Tätigkeit der Gesellschaft, die Buchführung, Dokumente, Rechnungen, den Zustand des Vermögens der Gesellschaft, ihre Verbindlichkeiten und Forderungen betreffen.
  • Der Aufsichtsrat beruft die Hauptversammlung ein, soweit dies im Interesse der Gesellschaft ist.

C. Struktur des Slowakischen Heilbads Piešťany

2.4 Topmanagement
Die Vertreter des Topmanagements sind: der Generaldirektor und die Fachdirektoren einzelner Bereiche. Die Führungskompetenzen werden geregelt: durch Satzung, Statut des Vorstands, Organisationsordnung, Arbeitsordnung.

2.5 Leistungsmanagement
Die Vertreter des Leistungsmanagements sind: Direktoren der Kurhotels, Leiter der Kostenstellen, Leiter der Fachabteilungen der Gesellschaftsführung. Ihre Kompetenzen werden durch die Organisationsordnung und Arbeitsordnung geregelt. Die Manager des Slowakischen Heilbads Piešťany sind verpflichtet, den Vorstand entsprechend und rechtzeitig zu informieren. Informationen, die vom Management freiwillig übermittelt werden, müssen nicht immer ausreichend sein und die Vorstandsmitglieder sollten bei Bedarf notwendige Ergänzungen verlangen.

2.6 Mitarbeiter
Große Sachen bestehen aus Kleinigkeiten und jeder unserer Mitarbeiter trägt mit seinem Teil zu einem erfolgreichen und wirtschaftlichen Betrieb der Gesellschaft bei. Die Erfüllung der Ziele der Gesellschaft wird vor allem durch die ständige Ausbildung, Schulung und das Training der Mitarbeiter sowie durch die Anwendung der Sozialpolitik im Bereich der Mitarbeiterfürsorge gewährleistet. Das Ergebnis der Bemühungen der Mitarbeiter muss ein zufriedener Gast sein.

D. Verhältnis der Gesellschaft zu Aktionären

1. Die Gesellschaft nimmt alle ihren gesetzlich vorgegebenen Pflichten gegenüber den Aktionären und Mitarbeitern sowie den Gläubigern und Auftragnehmern an. Die Gesellschaft hält alle Bestimmungen des Handelsgesetzbuches bezüglich des Schutzes der Rechte von Aktionären ein, insbesondere die Bestimmungen zu einer rechtzeitigen Übermittlung aller relevanten Informationen betreffend die Gesellschaft und die Bestimmungen zur Einberufung und Führung der jährlichen Hauptversammlungen.

2. Die Verwaltungsorgane und das Management der Gesellschaft pflegen einen gleichwertigen Umgang, ehrliche Handlung und Entwicklung guter Beziehungen mit allen Aktionären.

3. Das Management der Gesellschaft übermittelt rechtzeitige und genaue Informationen zu allen für die Entscheidung der Aktionäre wesentlichen Fragen, einschließlich der Informationen zu der finanziellen Situation, wirtschaftlichen Ergebnisse, dem Eigentum, der Verwaltung und Führung.

4. Die Aktionäre haben das Recht

  • auf ausreichende und rechtzeitige Informationen bezüglich des Datums, des Veranstaltungsorts und des Programms der Hauptversammlung sowie bezüglich der Dokumente, die im Rahmen der Hauptversammlung  besprechen werden.
  • an der Hauptversammlung der Gesellschaft teilzunehmen, Fragen zu stellen und Antworten vom Vorstand und dem Aufsichtsrat zu bekommen und ihr Stimmrecht geltend zu machen,
  • alle relevanten Informationen über die Gesellschaft, ihre Tätigkeit und Führung rechtzeitig und regelmäßig zu erhalten,
  • auf einen Gewinnanteil der Gesellschaft (Dividende), der durch die Hauptversammlung zur Ausschüttung bestimmt wurde,
  • die Mitglieder der Satzungsorgane zu wählen und abzuberufen,
  • im Falle der Passivität der Gesellschaft die Erfüllung von Pflichten bzw. den Ersatz des durch die Nichterfüllung der Pflichten seitens der Organe der Gesellschaft verursachten Schadens zu verlangen,
  • die Protokolle von den Sitzungen des Aufsichtsrates einzusehen. Die Aktionäre sind verpflichtet, über diese Informationen Verschwiegenheit zu bewahren.

5. Als wirtschaftliche Eigentümer können die Aktionäre ihre Interessen unter Anwendung ihres Rechtes auf die Teilnahme an der Hauptversammlung rechtswirksam durchsetzen. Ein Aktionär äußert seinen Willen durch die Abstimmung bei der Hauptversammlung. Die Hauptversammlung ist jedoch ein Organ der Gesellschaft, daher wird durch den Beschluss der Hauptversammlung der Wille  der Gesellschaft geäußert, der von einem der Organe der Gesellschaft  geschaffen wurde und für die Gesellschaft und ihre Organe verbindlich ist. Durch die Entscheidung der Hauptversammlung wird der Wille der Aktionäre in den Willen der Gesellschaft verwandelt.

6. Für die Entscheidungen der Aktionäre bei der Hauptversammlung wird das Mehrheitsprinzip angewendet. Die Beschlüsse der Hauptversammlung werden durch die absolute Mehrheit der Stimmen der Aktionäre gefasst. Bestimmte gesetzlich oder durch die Gesellschaftssatzung vorgegebene   Entscheidungen werden durch die qualifizierte Mehrheit der Stimmen (zwei Drittel) getroffen, wobei die Anzahl der Stimmen eines Aktionärs grundsätzlich vom Nennwert der Aktien abhängt, die der Aktionär besitzt. Bei der Hauptversammlung verfügen die Aktionäre über die erforderliche Stimmenmehrheit  und mit dem Gewicht ihrer Stimmen sind sie in der Lage, bei der Hauptversammlung ihren Willen durchzusetzen und dadurch ihren Willen in den Willen der Gesellschaft zu verwandeln. Das Mehrheitsprinzip der Willensdurchsetzung in der Gesellschaft determiniert den möglichen Einfluss einzelner Aktionäre auf die Verwaltung und Führung einer Aktiengesellschaft.

 

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